Frieden

Ich bin so müde dagegen zu sein. Dagegensein bedeutet immer die Kraft zur Abgrenzung zu verwenden. Es bedeutet die eigenen Kraft an die andere Kraft verschwenden, die auch dagegen ist. Das ist destruktiv, nicht konstruktiv und erstarrt bestenfalls in einem Patt. Keine Bewegung, keine Entwicklung, in Kreis immer um das Gleiche….Ein Nein, Nein, Nein,
Ich möchte endlich gemeinsam für etwas sein. An Werten, wie Liebe, Gleichheit, Offenheit ausgerichtet leben. Austauschen, interessiert sein, neugierig sein, Berührung zu lassen, auch wenn, die Angst vor Verletzung groß ist.
Gemeinsam etwas aufbauen, etwas entwickeln, Fragen stellen und Antworten finden.
Ja, ja, ja.
Respekt voreinander haben. Vor dem Menschen, der jeden Morgen aufsteht, aufbaut und entwickelt wo von er träumt.
Stell dir mal vor, wir hätten einen gemeinsamen Traum und würden endlich die alten Fehler lassen und was neues schaffen, was für jeden lebendwert sein könnte!

Lebe deine Frage, dann bist du irgendwann deine Antwort

Alles was wir in einem Übermaß leben, kompensiert unseren Mangel. Zum Beispiel, ich bin nicht gut genug, kompensieren wir oft mit Perfektionismus oder Ehrgeiz. Neid kann auch ein Hinweis auf einen Mangel sein. Denn alles was wir bei einem anderen neiden, fehlt uns. Beides ist ein Umgang mit einem Mangel in uns. Leider mit dem Versuch im Außen den Mangel zu beseitigen. Keine noch so große Anstrengung unseren Mangel im Außen zu beseitigen bringt unsere Erlösung. Keine Außen, kein anderer Mensch kann unseren Mangel ausgleichen. Aber jeder kann die Heilung in seinem Inneren finden.
Sich seinem Schmerz und seiner Scham zu stellen, ist ein erster Schritt. Es da sein zu lassen, es sich anschauen, statt weg machen zu wollen oder es zu ignorieren. Sich selbst liebevoll an die Hand zu nehmen und sich eingestehen, da habe ich meinen Mangel, meinen Schmerz. Erkennen, dass der empfundene Mangel, Inspiration, Antrieb und Lehrer war und ist. Alte Glaubenssätze, die sich manifestiert haben, durch neue Affirmationen ersetzen und sie tief einatmen und aufnehmen. Dankbar sein für die Fragen, die immer die Lösung beinhalten, dies bringt die Wandlung vom Mangel in eine Ressource und in Heilung.

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Der Sinn des Lebens, Dasein

Ich wollte schreiben, in jedem Leben geht es ums Leben. Dann dachte ich, das ist nicht verständlich ausgedrückt. Also von vorne… In jedem menschlichen Dasein geht es ums Leben. Was das für jeden einzelnen bedeutet, weiß nur derjenige selbst. Für den einen sind es Autos, das eigene Haus, die Familie, die Kinder, gutes Essen, gutes Trinken, einen Berg besteigen, Reisen, Wandern, Tanzen, Malen, Schreiben und so weiter und so weiter.
Was es braucht sind Möglichkeiten und Perspektiven um motiviert ein Leben zu verwirklichen. Unsere Grundbedürfnisse sind zumindest in der westlichen Welt in aller Regel gesichert. Wir sind soziale Wesen. Leben in Gemeinschaften und in gegenseitiger Abhängigkeit. Wann fangen wir an zu begreifen, das Leben nur durch gegenseitiges Leben lassen und Respekt für einander möglich wird. Lebenswert wird ein Leben durch eine Gemeinschaft in der man getragen wird von Freundschaft, gegenseitiger Unterstützung und Nützlichkeit. Das ist jedenfalls meine ganz persönliche Meinung, das kann man anders sehen und das tun auch viele. Meine größte Angst ist nicht, die vor dem Sterben, sondern allein, ungeliebt und für niemanden wichtig gewesen zu sein. Unser aller Leben ist limitiert, wir leben nicht ewig. Wir haben nicht alle Zeit der Welt für das was uns wichtig ist. Wer das Sterben verdrängt, der lebt nicht. Der versteht nicht, das das Leben für jeden hier auf der Erde begrenzt ist und deshalb ist jedes Leben, jede Lebenskraft wertvoll und wichtig für alle und jeden ohne Ausnahme. Möge jeder seine Erfüllung und Erlösung finden.

Schamanentrommel

Schamanismus ist ein Weg mit sich in Kontakt zu kommen

Der Nahuatl Segen

Ich befreie meine Eltern von dem Gefühl, dass sie mit mir versagt haben.

Ich befreie meine Kinder von der Notwendigkeit, mich Stolz machen zu müssen. Mögen sie ihre eigenen Wege nach Herzenslust gehen. Mögen sie ihren Instinkten folgen und so ihre Träume verwirklichen.

Ich entbinde meinen Partner von der Verpflichtung, mich zu vervollständigen. Mir fehlt nichts, ich lerne die ganze Zeit mit allen Wesen.

Ich danke meinen Großeltern und meinen Vorfahren, die zusammengekommen sind, damit ich heute das Leben atmen kann.

Ich befreie sie von früheren Versagen und unvollendeten Wünschen, wissend, dass sie ihr Bestes getan haben, um ihre Lebensumstände in bester Art und Weise zu tragen, wie es ihnen möglich war.

Ich ehre sie, liebe sie und erkenne sie als frei von aller Schuld an.

Ich ziehe meine Seele vor ihren Augen aus, deshalb wissen sie, dass ich nichts mehr verstecke oder schulde, als mir selbst und meiner eigenen Existenz treu zu sein, indem ich der Weisheit meines Herzens folge.

Ich erfülle meinen Lebensplan frei von familiärer Loyalität.

Ich weiß, dass mein Friede und mein Glück in meiner eigenen Verantwortung liegen.

Ich verzichte auf die Rolle des Retters, derjenige zu sein, der die Erwartungen anderer vereint oder erfüllt.

Indem ich durch und nur durch Liebe lerne, ehre ich meine Essenz und segne mein Wesen und meine Ausdrucksweise, auch wenn man mich vielleicht nicht versteht.

Ich verstehe mich, weil nur ich meine Geschichte gelebt und erlebt habe. Weil ich mich selbst kenne, weiß ich wer ich bin, was ich fühle, was ich tue und warum ich es tue.

Ich ehre mich, ich liebe mich und erkenne mich als frei von Schuld an.

Ich ehre dich, ich liebe dich und erkenne dich als frei von Schuld an.

Ich ehre die Göttlichkeit in mir und in dir.

Wir sind frei.

Nahuatl-Segen, 7. Jahrhundert in  Mexiko, Verfasser unbekannt

Meine Gedanken dazu:

Rede mit Seele.
Rede mit deiner Seele. Beruhige sie. Alles ist auf dem Weg.
Jeder geht durch sein eigenes Tal.
Jeder hat ein Recht auf sein eigenes Tal, auf seinen Weg, seine eigenen Erfahrungen und sein eigenes Erleben.
Es gehört zum Leben dazu und es hat seine Zeit, das Tal.
Der Mensch findet seinen Frieden und seine Erlösung in sich selbst mit seiner Seele.
Das Hier und Jetzt hilft ihm anzunehmen, was ist.
Ein Moment wird durch den anderen abgelöst und währt nicht ewig und doch ist er ewig, der Moment.
Leben ist Bewegung und Veränderung, dies ist die Konstante dieser Welt.
Geh mit all deiner Liebe und geh mit deiner Seele durch die Momente, durch dein Tal. Nimm dich an die Hand und erfahre dein Leben.
Bedenke dabei jeder geht durch sein Tal. Jeder ist Ausdruck seiner Erfahrung, seiner Heilung, seines Weges.
Jeder Mensch, der dir begegnet, erzählt durch sein so sein, seine Geschichte und von seinem Erleben. Er spiegelt dir deine Geschichte an der Stelle, die du sehen kannst.
Geh achtsam mit einer Begegnung um. Sie erzählt dir alles, was du wissen musst und fordert dich heraus, dich deinem Erleben, deinem Moment, deiner Erkenntnis zu stellen.
Aho! Es ist alles ein Spiel, Maja oder Lilja…..

Jahresabschluss 2021

Wir werden alleine geboren und
wir sterben alleine.
Dazwischen dürfen wir leben.
Wir werden begleitet von einer Macht, die
ich göttliche Urkraft nenne. Du magst einen
anderen Namen verwenden.
Diese Kraft begleitet uns, wenn wir dem Leben
und seinen Herausforderungen so begabt wie
möglich begegnen.
Möge uns dies im neuen Jahr allen Herausforderungen
zum Trotz gelingen.
Möge es friedlich, zufrieden
und heilend für uns verlaufen das neue Jahr.
In diesem Sinne wünsche ich uns ein
frohes neues Jahr 2022 mit Licht und Liebe. Aho!!!

Glaube , Hoffnung, Liebe

Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis  aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1 Kor 13,1ff. LUT)
Worüber ich nachdenke, kann die Hoffnung ohne Liebe sein? Ich denke, ja. Kann aber die Liebe ohne Hoffnung sein? Wenn die Liebe so definiert wird, als was sie meistens definiert wird, als Liebe zu einem anderen Menschen oder zu einer Sache oder einer Berufung, dann nein.
Wenn man die Liebe zunächst als Selbstliebe definiert, dann ja. Warum?
Zunächst einmal kann keiner einen oder etwas anders anders oder mehr lieben als sich selbst. Ein Gefäß kann nur her geben mit was es gefüllt ist. Daher kann der Ausdruck von Liebe auch so vielfältig sein. Eine Liebe die nur auf einen anderen oder etwas anderes fokussiert ist, ist eine abhängige und keine selbstlose Liebe, weil sie auf Resonanz wartet und nicht ohne Erwartung ist.
Selbstliebe füllt den Menschen. Sie gibt ihm seine Grenzen, sein Maß und seine Verzeihung. Diese Liebe gibt jedem Menschen halt und Hoffnung und ist die Basis für jedwede Liebe.
Wir sind Menschen und keine Heiligen oder bodhisattvas . Allenfalls dürfen wir uns dahin entwickeln und das geht nur mit Selbstliebe. Sie ist das Gefäß, das Maß und die Grenze und das Verzeihen.
Wir gehen in ein neues Jahr und ich wünsche uns ein friedliches neues Jahr angefüllt mit Selbstliebe und Liebe, mit Verstehen und Verzeihen.

Alles Gute und vielen Dank für so vieles.
Kerstin

Zeit

Das Jahr geht schon wieder seinem Ende entgegen. So mancher ist schon in Gedanken im Jahr 2022 unterwegs. Der eine mag ängstlich nach vorne schauen, der nächste voller Zuversicht und wieder ein anderer planvoll. Was wird sein? Wie geht es weiter? Das ist nicht so klar und so sicher, wie wir denken. Klar ist nur, es geht weiter. Einatmen, ausatmen.
Ist ein Augenblick lang oder kurz hängt davon ab, wie wir ihn erleben. Unangenehme Augenblicke können lang, schöne sehr kurz sein. Wie schnell ist ein Fest vorüber und wie lange warten wir darauf?
Zeit gibt es nicht objektiv und messbar. Zeit ist subjektiv und nur im Augenblick erlebbar. Das heißt, Leben wir unser Leben, erleben wir im Augenblick bewusst, was uns begegnet, gewinnt unsere Zeitqualität, wird es lebendig das Leben.
Für Generationen von uns wartet das neue Jahr, Generationen erleben es nicht mehr. Wann für uns das Erleben eines Jahres endet, wissen wir nicht. Das ist auch gut so. Aber bis es soweit ist, das unserer Erleben auf dieser Welt endet, wünsche ich uns einen lebendigen Augenblick nach dem anderen. Das wir am Ende vom gelebten Leben gezeichnet und nicht vom ungelebten. Das wir dann gut loslassen können, weil wir im Einklang und im Frieden mit uns gelebt und erlebt haben. Dann nämlich gehen wir zufrieden und reich gesegnet in ein neues Erleben. Aho!

Unabhängigkeit und Freiheit

Wer ist schon unabhängig und frei? Jemand der reich ist oder jemand der keine Verpflichtungen hat?
Niemand, weil wir soziale Wesen sind, die Kontakte und oft Hilfe brauchen, Netzwerke, die uns nützen zum Preis, das wir nützlich sind?
Wenn ich mir die Menschen anschaue, die die eine oder andere Bedingung erfüllen, dann glaube ich nicht, das Geld frei und unabhängig macht. Soziale Kontakte oder der Mangel an Verpflichtungen auch nicht.
Mir scheint es geht um eine innere Freiheit und Unabhängigkeit.
Ich muss mit mir gut umgehen. In Frieden mit mir sein. Meine Angst sollte mir beim Kalkulieren meiner Risiken helfen, mich aber nicht beherrschen.
Unabhängigkeit entsteht durch die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und den Preis für eine getroffene Entscheidung zahlen zu können. Mit zahlen können, meine ich nicht das Geld sondern die Konsequenzen, die eine Entscheidung mit sich bringt, die offensichtlichen, wie die unerwarteten. Das braucht Mut und Angst. Denn den Weg der Angst zu gehen, heißt sich aus der Komfortzone herauszubewegen und sich dem Leben zu stellen mit all seinen unerwarteten Wendungen, im Vertrauen darauf, dass unsere Fähigkeiten ausreichen und wir nie tiefer fallen als in Gottes Hand.
Das bedeutet Unabhängigkeit und Freiheit für mich. Und es bedeutet sich zu tiefst lebendig fühlen ohne Erwartungen und ohne Schuldzuweisungen. Liebevoll und bewusst mit sich und anderen umgehen, ist dabei das Ziel.

Freiheit, Wahrheit und Corona

Schon oft habe ich mich schreibend mit dem Thema, Wahrheit auseinandergesetzt. Dabei habe ich festgestellt, dass das Wort Wahrheit den gleichen Wortstamm hat wie Wahrnehmung, was ich spannend finde. Es macht nämlich deutlich, es gibt nur persönliche Wahrheiten. Denn jeder hat seine eigene Wahrnehmung. Abhängig von seiner neuronalen Vernetzung und Prägung. Das Gehirn geht immer den kürzesten und erprobtesten Weg zu einer Lösung. Wer Lust und Zeit hat, kann in ein Buch von Gerald Hüther, Biologie der Angst, investieren und nachlesen, einfach und klar formuliert, wie das menschliche Gehirn arbeitet. Zum Thema „Wahrnehmung“ gibt es jede Menge Forschungen und Selbsttests. Hier ein Link dazu: https://www.illusionen.biz/blog/?page_id=22.
noch ein Thema möchte ich hier anreißen. Auch das beschäftigt mich immer wieder, Freiheit! Von Kant stammt der Ausspruch, „Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des andern beginnt!“ und Rosa Luxemburg geht noch weiter, sie sagt: „Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“
Aber worauf will ich hinaus? Wahrnehmung, Wahrheit und Freiheit stellen die Basis für unser Leben. Nicht umsonst sind über die Jahrhunderte hinweg immer wieder Menschen für ihre Freiheit und ihre Wahrheit aufgestanden. Die Menschen in Europa haben sich , so lang ist das letztlich noch nicht her, gegen den Absolutismus gewandt. Sie wollten (Meinungs-) Freiheit und ein Mit-bestimmungs- und gestaltungsrecht für ihr Leben.
Sogar gegen menschenverachtenden Diktaturen mussten sich die Menschen immer wieder zu wehr setzten und sie haben Recht damit getan. Heute müssten wir es einfach besser wissen. Doch schon bei der ersten Krise, zu gegeben keine kleine Krise, gibt es ein Gerangel um die eine Wahrheit und die einzig wahre Lösung eines Problems für das es keine Lösung gibt. Es gibt nur einen Umgang mit einem Problem und dieser Umgang ist ein persönlicher. Und aus den vielen persönlichen Ansätzen einer Lösung entsteht mit der Zeit ein Konsens. Nicht erzwungen, sondern gewachsen, friedlich und organisch. Worum geht es denn hier, um das Thema „Gesundheit“ , welches meiner Meinung ein Thema der Selbstverantwortlichkeit ist oder geht es hier, heute und jetzt um ein ganz anderes Thema, nämlich um „Macht und Rechthaberei“? Es geht nicht um Absolutismus, es geht um Individualismus und das Vertrauen darauf, dass jedes System seine eigene Lösung sucht, braucht und findet. Dazu gehört das Bewusstsein, welches weiß, erstens meine Wahrnehmung ist subjektiv, meine Bedürfnisse sind es auch und zweitens, wie und wo ordne ich mich in ein System ein, nicht unter. Wo arbeite oder gestalte ich mit? Bin ich konstruktiv oder ungesund egoistisch? Zerstöre ich , helfe ich beim Zerstören? Beteilige ich mich an der Entwicklung einer lebensfreundliche Gesellschaft? Ich hoffe doch sehr wir besinnen uns, hören auf zu polarisieren, hören uns wieder zu statt uns mundtot zu machen und zu überschreien. In diesem Sinne wünsche ich uns Besinnung!

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Mit Leben beschäftigt

Es wird so manchem aufgefallen sein, ich war lange nicht mehr aktiv in meinem Blog. Der Grund, ich war mit Leben beschäftigt. Das heißt, ich bin in ein anderes Bundesland umgezogen und habe Veränderungen in meinem Leben vorgenommen. Neue Wege brauchen ihre Zeit. Auch ich darf jeden Schritt in meinem Leben selbst tun, den Dingen begegnen, die mir begegnen und einen Umgang mit ihnen finden. Einschneidende Entscheidungen, die mit ihnen verbundenen Konsequenzen und Erlebnissen brauchen etwas Zeit. Ich habe diese Zeit gebraucht. Jetzt sollte es wieder los gehen. Warten wir mal ab, wann und mit was die Muse mich küsst!
Ich hoffe ihr habt, trotz der herausfordernden Zeitqualität, eine gut Zeit.